Ostsee im Winter

Nachdem das letzte Wochenende an der Ostsee zunächst im Dauerregen zu versinken schien, und ich meine Hoffnungen, das Meer bei halbwegs schönem Wetter zu Gesicht zu bekommen, schon begraben wollte, wurde der Sonntag dann aber doch überraschend schön. Der Himmel klarte auf, die graue Wolkendecke riss auf und erlaubte mir sogar, ein paar Fotos zu schießen.

15 Sekunden Ostsee
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Experimente mit Eis

An unserem Gartenzaun hing seit Monaten ein Luftballon, aus dem sämtliche Luft entwichen war und der sich über die zeit mit Regenwasser gefüllt hatte. Nachdem es nun ein paar Tage Frost gegeben hatte, brachte meine Tochter ein wunderschön geformtes „Ei“ aus Eis zur Haustür, das sie dem Luftballon „entnommen“ hatte. Die eingeschlossenen Luftblasen weckten sofort mein Interesse und am Abend wurde das Eis mit Hilfe eines Teelichts beleuchtet und fotografiert:

Eis
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Winter

In Norddeutschland einen richtigen Winter mit Schnee und allem, was dazugehört, zu erleben, ist inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr. So sieht es auch in diesem Jahr bei uns aus. Ein paar Mal hat der Winter alles mit einer klitzekleinen Schicht Puderzucker bestäubt, aber das war es dann auch schon. Die meisten Wintertage sind aber einfach nur grau und oft trübe.

Winter

Dennoch haben auch diese Tage ihr eigene Stimmung, die ich gern versuche, in Fotos einzufangen.

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Bubbles oder was heißt eigentlich „Bokeh“?

Manche Objektivkonstruktionen sorgen durch ihre Blendenform oder ihren optischen Aufbau für ein außergewöhnliches Bokeh. Mit dem Begriff „Bokeh“ bezeichnet der Fotograf die Anmutung des Bildes in unscharfen Bereichen. Zum Beispiel ist es bei Portraitaufnahmen oft gewünscht, dass der Hintergrund besonders weich gezeichnet erscheint. Alles, was vom eigentlichen Motiv ablenkt, soll in einem möglichst ruhigen, gleichmäßigen Bokeh versinken.

„Seifenblasen“-Bokeh
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Alte Harburger Elbbrücke

Manchmal hat man ein Bild im Kopf und wartet nur auch die richtige Gelegenheit, es auch fotografisch umzusetzen. So geht es mir schon seit längerem mit der Alten Harburger Elbbrücke. Dieses Ende des 19. Jh errichtete Bauwerk fasziniert mich, seit ich es zum ersten Mal gesehen habe.

Ich wünsche mir seit langem, diese Brücke im Nebel zu fotografieren. Ich habe schon mehrfach Anläufe unternommen, aber leider nie die perfekten Bedingungen vorgefunden. die ich mir vorgestellt habe.

Alte Harburger Elbbrücke
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7 – 6 – 8 – 5 – 4

Manchmal, wenn fotografisch irgendwie gar nichts gehen will, kommt einem dann doch der Zufall zur Hilfe. Dieses Bild ist im Harburger Hafen entstanden, nachdem ich eigentlich die Alte Harburger Elbbrücke im Nebel fotografieren wollte. Nur, dass es an diesem sonst sehr nebligen Tag ausgerechnet dort keinen Nebel gab.

Aber in meinen Augen war dieses Foto eine schöne kleine Entschädigung…


7 – 6 – 8 – 5 – 4

Herbstfarben

Fotografieren im Herbst ist immer etwas Besonderes. Kurz bevor sich die Natur für den Winter schlafen legt, verabschiedet sie sich mit einer Fülle an Farben, als wolle sie sich damit für die folgende „trostlose“ und farbarme Zeit entschuldigen. Also heißt es: rausgehen und fotografieren!

Herbstmorgen
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Street photography III

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder eine Menge Zeit vergangen. Zeit für eine Aktualisierung und ein paar neue Fotos.

Neben anderen Themen beschäftigt mich die street photography nach wie vor besonders. Spezielle Sichten auf die Menschen im urbanen Umfeld, auf Formen und Strukturen, die sich oft aus der Architektur ergeben, auf besondere Situationen oder die kleinen Absurditäten des Alltags können mich immer wieder begeistern.

Große Elbstraße, Blick auf den Hamburger Hafen

Aber ich stehe dennoch gerade auch mit der street photography irgendwie immer ein wenig auf Kriegsfuß. Eine Menge Fragen beschäftigen mich dabei immer wieder: „Street photography III“ weiterlesen

Blutmond

Wohl fast jeder, der sich für Fotografie interessiert, wird sich gedanklich damit beschäftigt haben, den Blutmond im Juli 2018 abzubilden. Hier ist meine Variante: fotografiert mit der EOS 7D II und 250 mm Brennweite.

Blutmond im Juli 2018

Ich hatte das Glück, mich in dieser Nacht im ländlichen Mecklenburg aufzuhalten, so dass „Blutmond“ weiterlesen