Street photography III

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder eine Menge Zeit vergangen. Zeit für eine Aktualisierung und ein paar neue Fotos.

Neben anderen Themen beschäftigt mich die street photography nach wie vor besonders. Spezielle Sichten auf die Menschen im urbanen Umfeld, auf Formen und Strukturen, die sich oft aus der Architektur ergeben, auf besondere Situationen oder die kleinen Absurditäten des Alltags können mich immer wieder begeistern.

Große Elbstraße, Blick auf den Hamburger Hafen

Aber ich stehe dennoch gerade auch mit der street photography irgendwie immer ein wenig auf Kriegsfuß. Eine Menge Fragen beschäftigen mich dabei immer wieder: „Street photography III“ weiterlesen

Harburger Hafen mit dem Pentacon 50mm f/1.8

Es muss nicht immer neu sein. Alte Objektive aus der analogen Zeit üben auch heute noch Ihren Reiz aus und beweisen immer noch, dass man mit ihnen gute Fotos machen kann. An der analogen Kamera, um einen Film zu belichten, aber auch adaptiert an der Digitalen.

Kai im Harburger Hafen

Spiegellose Systemkameras sind für den Einsatz alter Objektive mit manuellem Fokus besonders gut geeignet, bringen sie doch meist Fokussierhilfen wie focus peaking oder eine Fokus-Lupe mit.

„Harburger Hafen mit dem Pentacon 50mm f/1.8“ weiterlesen

Analog auf S/W-Film fotografieren und entwickeln

Ich fotografiere seit 1997 und seit damals habe ich schon immer vorgehabt, die selbst belichteten Schwarzweiß-Filme auch selbst zu entwickeln. Für eine komplette Dunkelkammer, um auch die Papierabzüge selbst zu entwickeln, reicht der Platz leider nicht, aber endlich habe ich es geschafft, meinen ersten Film zu entwickeln.

Steinmauer

Die Aufnahmen in diesem Eintrag sind mit einer Canon EOS 50E mit 35mm f/2 auf Kodak Tri-X 400 entstanden und wurden in Adox Rodinal entwickelt. Wer es noch genauer wissen möchte, kann gern nachfragen… 🙂

„Analog auf S/W-Film fotografieren und entwickeln“ weiterlesen

Doppelbödig

Ein großartiges Phänomen in der Fotografie ist die Möglichkeit, Fotos ihre Wirkung in mehreren Ebenen entfalten zu lassen. So kann eine Fotografie beispielsweise ein Kunstwerk darstellen und seinerseits wiederum ein Kunstwerk sein.

Mir gefällt auch, wenn ein Bild die Fotografie selbst zum Thema hat, also gewisserweise selbstreflexiv ist.

Eine Fotografie eines Fotografen, der ein Foto einer Landschaft macht (Ostseeküste bei Niendorf)
Eine Fotografie eines Fotografen, der ein Foto einer Landschaft macht (Ostseeküste bei Niendorf)

„Doppelbödig“ weiterlesen

Street photography I

Straßenfotografie (street photography) ist eines der fotografischen Genres, die mich am meisten fesseln. Ab und an versuche auch ich mich daran und gehe mit einer kleinen Kamera (z.B. meiner Fujifilm X20) in Hamburg auf die Pirsch. Es ist dabei aber für mein Empfinden gar nicht so einfach zu vermeiden, dass die Bilder inhaltlich belanglos werden.

Kulturstadt Hamburg
Kulturstadt Hamburg

Denn so richtig ergibt ein gutes street photo erst dann für mich Sinn, wenn entweder eine Geschichte erzählt, eine besondere Situation festgehalten oder ein bestimmter Zustand aufgezeigt wird. „Street photography I“ weiterlesen

Nordsee

Die See übt doch immer wieder einen besonderen Reiz aus. Hier im Dänemark-Urlaub in der Nähe des Ringkoebing-Fjords.

Nordsee in Dänemark
Nordseeküste in Dänemark

Dreamy Day (Nebel)

Auch, wenn neblige Tage zunächst ungemütlich erscheinen und zum Daheimbleiben  einladen, sind sie doch aus fotografischer Sicht besonders interessant. Dieses Foto entstand an einem verregneten Sommertag, nachdem abends der Regen aufgehört hatte.

Dreamy Day
Dreamy Day

Der leichte Nebel im Dämmerlicht verleiht der Szene eine ganz besondere, verträumte Atmosphäre.

Mohnblumen die Zweite…

Schon im vorherigen Eintrag habe ich über meine Begeisterung über Mohnblumen geschrieben. Ein paar Tage später hatte ich noch einmal die Gelegenheit, Klatschmohn am nahe gelegenen Feldrand zu fotografieren.

Dieses Mal wollte ich die roten Blüten jedoch nicht wieder mit dem Feld als Hintergrund ablichten, sondern sie vor einem anderen Hintergrund freistellen.

Mohnblüte
Hier wurde schwarzes Tonpapier als Hintergrund verwendet

Hierzu hatte ich im Vorfeld schwarzes Tonpapier in der Papierhandlung besorgt und hinter den Blüten platziert. Als Assistentin „Mohnblumen die Zweite…“ weiterlesen