7 – 6 – 8 – 5 – 4

Manchmal, wenn fotografisch irgendwie gar nichts gehen will, kommt einem dann doch der Zufall zur Hilfe. Dieses Bild ist im Harburger Hafen entstanden, nachdem ich eigentlich die Alte Harburger Elbbrücke im Nebel fotografieren wollte. Nur, dass es an diesem sonst sehr nebligen Tag ausgerechnet dort keinen Nebel gab.

Aber in meinen Augen war dieses Foto eine schöne kleine Entschädigung…


7 – 6 – 8 – 5 – 4

Herbstfarben

Fotografieren im Herbst ist immer etwas Besonderes. Kurz bevor sich die Natur für den Winter schlafen legt, verabschiedet sie sich mit einer Fülle an Farben, als wolle sie sich damit für die folgende „trostlose“ und farbarme Zeit entschuldigen. Also heißt es: rausgehen und fotografieren!

Herbstmorgen
„Herbstfarben“ weiterlesen

Street photography III

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder eine Menge Zeit vergangen. Zeit für eine Aktualisierung und ein paar neue Fotos.

Neben anderen Themen beschäftigt mich die street photography nach wie vor besonders. Spezielle Sichten auf die Menschen im urbanen Umfeld, auf Formen und Strukturen, die sich oft aus der Architektur ergeben, auf besondere Situationen oder die kleinen Absurditäten des Alltags können mich immer wieder begeistern.

Große Elbstraße, Blick auf den Hamburger Hafen

Aber ich stehe dennoch gerade auch mit der street photography irgendwie immer ein wenig auf Kriegsfuß. Eine Menge Fragen beschäftigen mich dabei immer wieder: „Street photography III“ weiterlesen

Blutmond

Wohl fast jeder, der sich für Fotografie interessiert, wird sich gedanklich damit beschäftigt haben, den Blutmond im Juli 2018 abzubilden. Hier ist meine Variante: fotografiert mit der EOS 7D II und 250 mm Brennweite.

Blutmond im Juli 2018

Ich hatte das Glück, mich in dieser Nacht im ländlichen Mecklenburg aufzuhalten, so dass „Blutmond“ weiterlesen

Harburger Hafen mit dem Pentacon 50mm f/1.8

Es muss nicht immer neu sein. Alte Objektive aus der analogen Zeit üben auch heute noch Ihren Reiz aus und beweisen immer noch, dass man mit ihnen gute Fotos machen kann. An der analogen Kamera, um einen Film zu belichten, aber auch adaptiert an der Digitalen.

Kai im Harburger Hafen

Spiegellose Systemkameras sind für den Einsatz alter Objektive mit manuellem Fokus besonders gut geeignet, bringen sie doch meist Fokussierhilfen wie focus peaking oder eine Fokus-Lupe mit.

„Harburger Hafen mit dem Pentacon 50mm f/1.8“ weiterlesen

Analog auf S/W-Film fotografieren und entwickeln

Ich fotografiere seit 1997 und seit damals habe ich schon immer vorgehabt, die selbst belichteten Schwarzweiß-Filme auch selbst zu entwickeln. Für eine komplette Dunkelkammer, um auch die Papierabzüge selbst zu entwickeln, reicht der Platz leider nicht, aber endlich habe ich es geschafft, meinen ersten Film zu entwickeln.

Steinmauer

Die Aufnahmen in diesem Eintrag sind mit einer Canon EOS 50E mit 35mm f/2 auf Kodak Tri-X 400 entstanden und wurden in Adox Rodinal entwickelt. Wer es noch genauer wissen möchte, kann gern nachfragen… 🙂

„Analog auf S/W-Film fotografieren und entwickeln“ weiterlesen

Doppelbödig

Ein großartiges Phänomen in der Fotografie ist die Möglichkeit, Fotos ihre Wirkung in mehreren Ebenen entfalten zu lassen. So kann eine Fotografie beispielsweise ein Kunstwerk darstellen und seinerseits wiederum ein Kunstwerk sein.

Mir gefällt auch, wenn ein Bild die Fotografie selbst zum Thema hat, also gewisserweise selbstreflexiv ist.

Eine Fotografie eines Fotografen, der ein Foto einer Landschaft macht (Ostseeküste bei Niendorf)
Eine Fotografie eines Fotografen, der ein Foto einer Landschaft macht (Ostseeküste bei Niendorf)

„Doppelbödig“ weiterlesen